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Link-TIPP für Planung des Nutzgartens

Baye­ri­sche Lan­des­an­stalt für Wein­bau und Gartenbau

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Die Baye­ri­sche Lan­des­an­stalt für Wein­bau und Gar­ten­bau hat viele hilf­rei­che Tipps und Infos zur Pla­nung des Gemü­se­gar­tens erar­bei­tet. Lei­der sind die Infos schlecht zu finden.…

Hier gibt’s die Infos: http://www.lwg.bayern.de/gartenakademie/infoschriften/gemuese/10487/

Die Frucht­folge ist dort auch beschrie­ben. Viele Gra­fi­ken viele hilf­rei­che Tabellen.…

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BANTAM MAIS

Ich zitiere von der Bantam-Mais-Webseite:

In jedem Korn steckt ein Kolben“

Alle reden von der Agro-Gentechnik. Wir sagen: BANTAM und bauen samen­fes­ten Zucker­mais an. Weil er köst­lich schmeckt, am aller­bes­ten frisch aus dem eige­nen Gar­ten. Aber auch, um ein prak­ti­sches und leben­di­ges Zei­chen gegen den Anbau von gen­tech­nisch ver­än­der­tem Mais zu setzen.

Die Umwelt– und Gesund­heits­ri­si­ken der Agro-Gentechnik sind uns zu hoch. Die Ziele der gen­tech­ni­schen Mani­pu­la­tion (Insek­ten­gif­tig­keit, Pes­ti­zid­re­sis­tenz) leh­nen wir ab. Die Bedro­hung der Arten­viel­falt und die welt­weite Mono­po­li­sie­rung des Saat­guts in den Hän­den weni­ger Agrar-Multis hal­ten wir für gefähr­lich. Wo Gen­tech­nik wächst, gerät die gen­tech­nik­freie Land­wirt­schaft unter Druck und letzt­lich unter die Räder. Des­halb sagen wir BANTAM, bevor es zu spät ist.

Wo Ban­tam steht wächst keine Gen­tech­nik. Des­halb wol­len wir den Anbau von samen­fes­ten Mais­sor­ten in ganz Deutsch­land för­dern und zu einer Tra­di­tion machen, an der auch das neue Gen­tech­nik­ge­setz und seine Ver­ord­nun­gen sich ori­en­tie­ren müssen.

Wer gen­tech­nik­freien Mais­sor­ten wie den „Gol­den Ban­tam“ anbaut

+ muß über den Anbau von Gen­tech­nik­mais in sei­ner Nach­bar­schaft genau infor­miert werden

+ muß vor gen­tech­nisch ver­än­der­tem Pol­len geschützt wer­den, beson­ders dann, wenn aus der Ernte neues Saat­gut gewon­nen und ver­mehrt wer­den soll

Machen auch Sie Ihren Gar­ten zur gen­tech­nik­freien Zone, die wir gemein­sam ver­tei­di­gen. Machen Sie mit bei unse­rem „Zwer­gen­auf­stand“, mit dem wir die „Gentechnik-Riesen“ das Fürch­ten leh­ren. Genie­ßen Sie im Herbst den maissig-süßen Geschmack von „Gol­den Ban­tam“. Ver­meh­ren und emp­feh­len Sie ihn weiter.

In jedem Korn steckt ein Kol­ben – packen wir’s an!“

Quelle: Ban­tam Mais Aktion

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GenMais stoppen: Campact Aktion

Ich zitiere von der Cam­pact Web­seite:

Gen-Mais MON810: Nur ein Ver­bot schützt!

Der­zeit wird in Europa nur eine Gentechnik-Pflanze kom­mer­zi­ell ange­baut: der Mais MON810 des mul­ti­na­tio­na­len Saatgut-Konzerns Mons­anto. Ein Riesen-Fehler: Die Pflan­zen geben per­ma­nent Gifte ab. Der Mais wird ver­füt­tert und lan­det damit als Käse, Milch, Eier und Fleisch auf unse­ren Tel­lern. Obwohl die Aus­wir­kun­gen auf unsere Gesund­heit weit­ge­hend uner­forscht sind. Wind und Insek­ten ver­brei­ten die Pol­len des Gen-Maises über viele Kilo­me­ter und ver­un­rei­ni­gen die Ern­ten gen­tech­nik­frei wirt­schaf­ten­der Land­wirte sowie den Honig vie­ler Imker.

Öster­reich, Ungarn, Grie­chen­land, Polen, Rumä­nien und Frank­reich haben den Anbau bereits ver­bo­ten. Der bis­he­rige Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­ter Horst See­ho­fer hat sich gegen ein Anbau­ver­bot gestemmt (Anbau von MON810 in Deutsch­land). Nun muss seine Nach­fol­ge­rin Ilse Aigner die­sen Feh­ler kor­ri­gie­ren und end­lich den Anbau von MON810 verbieten!

MON810: eine unnö­tige Erfindung

Der Gentechnik-Mais MON810 des Kon­zerns Mons­anto, der rund 90 Pro­zent des welt­wei­ten Mark­tes für Gentechnik-Saatgut kon­trol­liert, ist ein Bt-Mais: In seine DNA wurde ein Gen des Bak­te­ri­ums Bacil­lus thu­rin­gi­en­sis (Bt) ein­ge­schleust. Die­ses pro­du­ziert ein Gift, wel­ches bei Ver­zehr auf die Lar­ven eines Klein­schmet­ter­lings töd­lich wirkt – dem Mais­züns­ler. Völ­lig unnö­tig! Denn der Befall durch den Schäd­ling kann auch durch eine viel­fäl­tige Frucht­folge oder das Unter­pflü­gen der Ern­te­reste ver­mie­den werden.

Die Gefah­ren des Gen-Maises

1. Gen­tech­nik­freie Land­wirt­schaft und Imker bedroht

Fel­der mit MON810 machen den gen­tech­nik­freien Anbau von Mais auf lange Sicht unmög­lich: Wind und Insek­ten tra­gen die Gen-Pollen über sehr große Ent­fer­nun­gen auf gen­tech­nik­freie Fel­der. Über gemein­sam genutzte Ern­te­ma­schi­nen gelangt Gen-Saatgut in die Bestände der gen­tech­nik­freien Land­wirt­schaft. Damit schleicht sich gen­tech­nisch ver­än­der­tes Erb­gut in den Anbau von gen­tech­nik­frei wirt­schaf­ten­den Land­wir­ten. In den USA und Kanada ist dies schon Rea­li­tät: Dort gibt es kei­nen Mais mehr ohne Spu­ren von Gen­tech­nik. Auch für Imker kann MON810 Exis­tenz bedro­hend sein: Tra­gen die Bie­nen die Pol­len von Gen-Mais in den Honig, ist die­ser unver­käuf­lich (Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Augs­burg, Mai 2008 ).

2. Keine Wahl­frei­heit für Verbraucher/innen

Wenn sich Gen­tech­nik in die Ernte von gen­tech­nik­frei wirt­schaf­ten­den Land­wir­ten mischt, ver­lie­ren wir Verbraucher/innen die Frei­heit, zwi­schen Lebens­mit­teln mit und ohne Gen­tech­nik zu wäh­len. Dabei sind die Aus­wir­kun­gen des Ver­zehrs von gen­tech­nisch ver­än­der­ten Pflan­zen auf unsere Gesund­heit nur unzu­rei­chend erforscht. Dazu benö­tigt wür­den Lang­zeit­ver­su­che. Statt diese durch­zu­füh­ren, machen die Gentech-Konzerne Mil­lio­nen Men­schen zu Probanden.

3. Risi­ken für die Umwelt

Auch das Wis­sen über die Aus­wir­kun­gen von Gen-Pflanzen auf ökolo­gi­sche Sys­teme ist gering. MON810 setzt auf Grund sei­ner Insek­ten­re­sis­tenz erheb­li­che Toxin­men­gen frei. Deren Wir­kung auf Schmet­ter­linge, Regen­wür­mer und Honig­bie­nen ist weit­ge­hend unge­klärt. Wis­sen­schaft­li­che Stu­dien haben aber immer wie­der auf erheb­li­che Risi­ken und die große Unsi­cher­heit im Umgang mit die­sen hin­ge­wie­sen (Bun­des­amt für Natur­schutz, Novem­ber 2007; Wissenschafts-Ausschuss der franz. Regie­rung).

4. Keine Ant­wort auf die Nahrungsmittelkrise

Befür­wor­ter der Gen­tech­nik ver­spre­chen höhere Ern­ten und nahr­haf­tere Pro­dukte, die dem Kampf gegen den Hun­ger zugute kämen. Doch für Klein­bau­ern in den Län­dern des Südens ist das Saat­gut nur teuer zu erwer­ben, zudem müs­sen sie spe­zi­elle Pes­ti­zide ein­set­zen. Die tra­di­tio­nelle Wei­ter­ver­meh­rung des Saat­guts ist ver­bo­ten. Die Klein­bau­ern ver­schul­den sich beim Saatgut-Erwerb und machen sich abhän­gig von gro­ßen Gen-Konzernen — ohne dass diese hal­ten, was sie versprechen.

See­ho­fers Nachfolger/in muss handeln!

MON810 wurde bereits vor zehn Jah­ren in der Euro­päi­schen Union zum Anbau zuge­las­sen. Die Risi­ken des Gen-Mais wur­den dabei nicht beach­tet. Denn in den wis­sen­schaft­li­chen Behör­den, auf deren Stel­lung­nah­men die euro­päi­schen Gentechnik-Genehmigungen beru­hen, sit­zen Befürworter/innen der Agro-Gentechnik, die die Inter­es­sen der Gentechnik-Industrie ver­tre­ten (Stu­die zum Gentechnik-Filz). Die Zulas­sungs­an­träge der Gentech-Konzerne wer­den hier ein­fach nur abge­nickt. Selbst der ehe­ma­lige Land­wirt­schafts­mi­nis­ter Horst See­ho­fer kri­ti­sierte die Pra­xis als unzu­rei­chend (zu See­ho­fers Kri­tik). Eine Reform die­ser Zulassungs-Prozedur wird daher schon seit Jah­ren dis­ku­tiert und aktu­ell auf euro­päi­scher Ebene verhandelt.

Doch da immer mehr nega­tive Fol­gen des Anbaus von Gen-Mais bekannt gewor­den sind, hat sich in den letz­ten Jah­ren Wider­stand gegen den Gen-Mais geregt: Immer mehr Regie­run­gen ent­schei­den sich für ein Ver­bot von MON810 in ihren Län­dern. Frank­reich, Grie­chen­land, Ita­lien, Öster­reich, Polen und Rumä­nien haben die Gen-Saat bereits unter­sagt. Kürz­lich ver­wies auch das Bun­des­amt für Natur­schutz auf die Risi­ken des Anbaus (Bun­des­amt für Natur­schutz, Novem­ber 2007). Jetzt muss Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Aigner end­lich han­deln: Sie muss ein natio­na­les Ver­bot erlassen!

Auch in der EU wird dem­nächst über MON810 ent­schie­den: Des­sen EU-Genehmigung läuft die­ses Jahr aus. Die Euro­päi­sche Kom­mis­sion und die EU-Regierungen müs­sen neu ent­schei­den, ob sie den Gen-Mais noch ein­mal zuge­las­sen. Minis­te­rin Ilse Aigner muss in Brüs­sel mit Nein stimmen!

Text­quelle: Wei­ter infor­mie­ren und Film gucken http://www.campact.de/gentec/pc2/pcard

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Hausordnung

Es war — so nett auch gemeint — nicht mehr aus­zu­hal­ten: des­we­gen gibt es jetzt eine Haus­ord­nung:

Ich sollte dies noch ergän­zen um „Wann wollt ihr denn einziehen?“

Und noch eine Ergänzung:

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Sensen lernen

Ich möchte so gerne Sen­sen lernen.

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Es scheint ein Sen­sen­re­vi­val bevor­zu­ste­hen. Nur Kurse gibt es hier im Nor­den anschei­nend nicht. Die Sen­sen­werk­statt von Bern­hard Leh­nert bie­tet Kurse, Infor­ma­tio­nen und Sen­sen aber eben nur in Süd­deutsch­land. Ich werde mir das Sen­sen wohl doch sel­ber bei­brin­gen müssen.

Bern­hard Leh­nert hat ein Sen­sen­lehr­buch geschrie­ben: Ein­fach mähen mit der Sense“. Das Buch kann direkt auf sei­ner Web­seite gekauft wer­den. Das Buch hat er mir in Erman­ge­lung von Lehr­meis­tern empfohlen.

Und trotz­dem: Liebe Sen­sen­kun­dige Nord­deutsch­lands mel­det euch, wann und wo bie­tet ihr Kurse an?
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Hecken planen pflanzen pflegen

Der Herbst ist Heckenpflanzeit

Unser Gar­ten muß für nächs­tes Jahr „Lauf­en­ten­aus­bruch­si­cher“ wer­den. Und so wol­len wir die­sen Herbst die erste Hecke an der West­seite unse­res Grund­stü­ckes pflan­zen.
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Die Hecke soll eine frei­wach­sende Vogel­schutz– Schmet­ter­lings– Bie­nen– und Hum­mel­he­cke wer­den. Wel­che Abstände sind zum Nach­bar ein­zu­hal­ten? Das variert ja nun vom Bun­des­land zu Bun­des­land. In Schleswig-Holstein soll der Abstand zum Zaun 1/3 der Wuchs­höhe betra­gen. Weil die Sträu­cher und Gehölze ja nun nicht nur hoch son­dern auch breit wach­sen, wer­den wir nur 1-reihig pflan­zen. Bes­ser wäre natür­lich Zick-Zack aber dann geht mehr Platz ver­lo­ren. Hoch wer­den soll Sie etwa 3-4m also 1m Abstand zum Zaun plus die Wuchs­breite da geht schon viel Platz verloren.

Es stel­len sich also fol­gende Fra­gen: Wel­che Gehölze, Sträu­cher.… sind heck­en­taug­lich, in unse­rem Fall Sand­bo­den­fä­hig, wach­sen etwa 3m oder las­sen sich auf diese Höhe erzie­hen, sind geeig­net für Bie­nen Hum­meln, Vögel und Schmet­ter­linge, haben teil­weise ein schöné Herbst­fär­bung, blü­hen mög­lichst nicht gelb, sind teil­weise immer­grün? Wel­che Pflan­zen müs­sen unter­pflanzt wer­den, damit sie einen guten Sicht­schutz auch im unte­ren Bereich bieten?

Als Unter­pflan­zung hatte ich an die drei „R“ gedacht „Rosa“ „Ribes“ Rubus“

Wie immer türmt sich Lite­ra­tur zum Thema Hecke an mei­nem Bett. Einige Pla­nungs­hil­fen fand ich auch im Inter­net, so bei der Baum­schule Eggert: http://www.baumschule-eggert.de

Zum Thema Vogel­schutz­he­cke, Grenz­ab­stän­den und gene­rell ist der Bio­gärt­ner eine gute Quelle:
http://www.bio-gaertner.de/Articles/II.Pflanzen-allgemeineHinweise/Verschiedenes/Vogelschutz.html

http://www.bio-gaertner.de/Articles/III.Gartenformen_Teilbereiche/HeckenI.html

Wo bekomme ich denn Ver­biss­schutz und Pflö­cke zu Sta­bi­li­sie­rung der Pflan­zen? Laut Eggert wohl nicht not­wen­dig und Kom­post brau­chen die aus­ge­such­ten Sträu­cher ( bis jetzt Schlehe Sand­dorn Hart­rie­gel Fel­sen­birne Holun­der Vibur­num.…) auch nicht da ein­hei­mi­sche Knickgehölze.

Hecken­pla­nung  Down­load (Illus­tra­tor CS eps)

.eps Datei­Down­load Hecken pla­nen

 

Nach­trag 2012

Auf Wunsch jetzt die Hecken­pla­nung als jpg Download

Hecken­pla­nung  Download

Hecken­pla­nung Down­load Vogel­schutz­he­cke als jpg
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bau & müde = baumüde?

Sind wir bau­müde oder nur müde?

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Inzwi­schen sieht es schon wie­der anders aus gibt aber einen Ein­blick. Seit Mai also über 4 Monate rei­ßen (oder reis­sen?) wir raus, ein, run­ter, ab.…

Immer wie­der zwi­schen­durch ver­sagt unser inzwi­schen gestähl­ter Kör­per und ver­langt eine Pause. Sonn­tag war es mal wie­der soweit. Ein Neu­bau wäre ein­fa­cher gewe­sen, warum tun wir uns das an?

Aber ges­tern wuß­ten wir bereits wie­der warum: wir lie­ben unser Haus und wir mögen die alte Sub­stanz, das Haus hat unglaub­lich viel Charme und der Kon­trast zwi­schen alter Hülle und moder­nem Innen­le­ben ist genau was uns gefällt.

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Mor­gen machen wir einen Tag Pause und Don­ners­tag geht es dann wei­ter. Es fällt mir jetzt schon schwer mor­gen nicht zu unse­rem Traum­haus zu fahren…

Also: Ich ver­neine. Nein, wir sind nicht bau­müde nur etwas zwi­schen­durch­er­schöpft, wir brau­chen ein­fach mal eine Pause, wür­den es aber immer wie­der tun!

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