Die Tomaten ziehen aus

Endlich endlich ist es so weit, die Tomaten wurden nach draußen entlassen.

tomatenhaus

Natürlich nicht ohne vorher einen Unterstand zu bauen. Lange genug war das Wohnzimmer völlig von den Pflanzen verdunkelt. Der Umzug ist gut verkraftet und sie fangen an zu blühen und Früchte zu tragen.

Es war ja recht lange still hier was aber nicht heißt das wir untätig waren. Das nächste Staudenbeet ist angelegt. Die restlichen Wege im Gemüsegarten sind verlegt. Der Rosenbogen hat seinen Bestimmungsort gefunden und wurde zu beiden Seiten mit der Kletterose Nahema bepflanzt. Nach dem letzten Wochenende (Bohnen) sind jetzt alle Beete belegt.

Was sonst noch geschah:

Schwiegervater baut unseren ersteigerten Zaun zusammen:

zaunbau

Die diesjährigen Kühe sind da:

kuehe-2010

Rehe besuchten die Nachbarswiese:

rehe

Die Mauer wurde abends als Rückenlehne in Betrieb genommen:

mauer_0

Wir haben Grünspargel gesetzt:gruener-spargel

Endlich fängt was an zu wachsen: Die Gemüsebeete wurde rechts um ein großes langes Kartoffelbeet erweitert. Etwas Platz für Topinambur war auch noch.

gemuesegarten-mai-2010

Der Kräutergarten im Mai hinten links mit neuer Obst-Naschecke

kraeutergarten-5-2010

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Geschrieben in Allgemein, Garten, Gemüse, Nutzgarten, Stauden | 3 Kommentare

3 Kommentare bisher

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  1. 26. Mai 2010 um 16:46 Uhr

    Annegret Wiermann sagt,

    Hallo Ihr fleißigen Gartenkünstler,

    kann man den Tomatenunterstand relativ schnell nachbauen oder hättet Ihr noch freie Zeiten für einen zweiten in meinem Garten?
    Ansonsten sieht der Garten richtig schön aus, nur bei dem Foto mit den Gemüsebeeten muß ich reklamieren oder ist der Horzont in Horst wirklich so schräge?
    Na, nichts für ungut und bleibt weiter so fleißig
    Mutter Wiermann

    http://www.wiermann-naturfotografie.de

  2. 26. Mai 2010 um 21:16 Uhr

    rrhase sagt,

    Das nenne ich doch mal einen tollen Garten. So ungefaehr habe ich mur unseren auch vorgestellt. In einigen Jahren wenigstens. Woraus bestehen denn die Beetumrandungen? Einfach nur simples Fichtenholz, oder ist das Laerche oder noch haltbarer? Wie lange haelt das Holz denn so und wie tief liegt es in der Erde?

    Gruss RR

  3. 27. Mai 2010 um 09:35 Uhr

    Steph sagt,

    Hallo Ralf,
    danke für das Lob. Wir sind halt extrem strukturelle strategische planerische Gärtnerinnen :)
    Aber was ihr da in so kurzer Zeit kurz mal eben auf die Beine stellt – ist soo klasse mit Hühnern, Bienen (ich plane gerade für nächstes Jahr mit der Bienenkiste anzufangen) und auf 48qm lässt sich doch viel ernten.
    Also zu den Brettern: Es ist Lärche, 2 auf 18cm, in 3m Länge, Beetbreite 1,2m. Die stehen quasi als Kisten auf der Erde und ergeben damit ein Minihochbeet. Ich finde es so schön geordnet, praktisch zu bearbeiten und beim “unerwünschte Kräuter” jäten hat man ständig kleine Erfolge und wieder was fertig. Wie lange es hält wissen wir noch nicht… es steht ja erst ei Jahr, ich schätze 10-15 Jahre.

    viele Grüße

    Stephanie

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