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Der Kräutergarten

Von Mitte März bis Ende Mai haben wir eini­ges geschafft:

Wir hat­ten mal wie­der enor­mes Glück: Die Steine für die Wege konn­ten wir quasi als „Abfall“ güns­tig sel­ber ent­sor­gen und zwei unse­rer tol­len Nach­barn haben an uns gedacht als eine Baum­schule beim Buchs aus­ge­dünnt hat. Danke an Alle! Jetzt sind wir mit dem Buchs schon fast ganz rum und neh­men für die rest­li­chen Fel­der im Juli Stecklinge.

Wir sind froh, daß einige Kräu­ter jetzt end­lich mit dem Wach­sen anfan­gen es ist alles immer noch so über­sicht­lich. Unser Favo­rit beim Wach­sen ist Sal­bei, toll wie der zulegt. Wir essen ihn im Salat mit etwas Chili und geras­pel­ten Möh­ren, Sal­tim­bocca in einer Schnell­va­ri­ante soll es mor­gen geben, Kar­tof­feln auf dem Back­blech mit Sal­bei, fri­sche Pasta in Salbeibutter…

Bein­well natür­lich auch ganz vorne! Nach dem ers­ten Beschnitt für die Bein­well­jau­che ist er zügig nach­ge­wach­sen. Mein Expe­ri­men­tier­feld mit 20 Fel­dern und unter­schied­lichs­ter Kräuter-Saat läßt in den meis­ten Fel­dern inzwi­schen erken­nen was dort wächst. Ker­bel wächst extrem zöger­lich, er mag wohl kei­nen san­di­gen Boden. Dem vie­len Thy­mian in Feld 4 scheint diese Karg­heit aber zu gefal­len, sie blü­hen um die Wette.

2 Kommentare

  1. Hi Janine,

    erst­mal: was habt ihr für einen tol­len Hof! War ja gleich mal gucken :) Ich wün­sche euch viel viel Erfolg!
    Und zu den Pöt­ten: Das sind Bleich­töpfe, die wer­den viel in Eng­land viel genutzt soge­nannte „rhubarb forcer“ damit der Rha­bar­ber schnel­ler treibt und wohl auch zar­ter wird. Mit Meer­kohl kann man das auch machen. Ich finde die aber ein­fach so schön und unser Rha­bar­ber ist auch noch zu jung für sol­che Wachstumsbeschleunigungen.

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